Wie beeinträchtigen Windkraftanlagen unsere Gesundheit?

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Nicht Hören Sehen - Kostenloses Foto auf Pixabay

 

Betreiber und Befürworter von Windkraftanlagen unterstellen modernen Windkraftanlagen eine gesundheitliche Unbedenklichkeit, die wissenschaftlich nicht belegt ist. Langzeiterfahrungen und Messungen fehlen.

Wer in der Nähe einer Windkraftanlage lebt, ist massiven Belastungen ausgesetzt. Die gesundheitlichen Folgen werden seit 2009 als Windturbinen-Krankheit (Wind-Turbine-Syndrome) zusammengefasst.

Anwohner klagen über

  • Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit

  • innere Unruhe

  • Schwindel, Gleichgewichtsstörungen

  • Kopfschmerz/Migräne

  • Ohrendruck, Tinnitus

  • unscharfes Sehen

  • Funktionsstörungen am Herzen (z.B. schnelle Herzfrequenz)

  • hoher Blutdruck

  •  Konzentrationsmangel, Lernschwierigkeiten bei Kindern

  • Übelkeit, Magen-Darm-Störungen

  • Angstzustände, Panikattacken , Reizbarkeit

  • Depressionen

Woran liegt das?

  • Windkraftanlagen erzeugen Schallwellen. Schallwellen sind Druckwellen, die sich in der Luft, in Flüssigkeiten und auch in Festkörpern ausbreiten. Unser Körper nimmt sie wahr als

    • hörbare Signale  im Frequenzbereich 16(20)-20.000 Hz, die als Lärm empfunden werden

    • undefinierbare, diffuse Empfindungen im Frequenzbereich des Infraschalls  < 16 (20) Hz

 

Sowohl hörbare, als auch nicht hörbare Schallwellen können massive gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen. Eine finnische Studie aus dem Jahr 2019 zeigt, dass deren Häufigkeit und Intensität erst nach 15 km Entfernung abnimmt!

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